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Aufgabe 3 - Teil 4


Ein paar Stunden später kommt Leela von ihrem nächtlichen Trip zurück und entdeckt das neue Telefon. Sofort bricht sie in Tränen aus als sie das hässliche Ding sieht. „Das hat bestimmt Selma angeschleppt! Das passt doch gar nicht zu meiner Wandfarbe!“

Sie hat schließlich nicht mitbekommen, als ihr Selma erklärte, dass dieses Telefon ein Geschenk Armins sei.

Leelas Geheule und besonders wohl das Gefluche waren lauter als Leela gedacht hätte. Selma hat die Schnauze voll von dem allem und hat gerade eh schlecht geträumt (Jürgen und die Unterwäschemodels sollte abgesetzt werden) und so saust sie wie eine Furie aus dem Schlafzimmer und kurz darauf hängt sie schon an Leela und zerrt an ihr rum. „Dein T-Shirt wird sicherlich kaputt gehen!“ ruft sie immer wieder

Als Leela sich drehen möchte bekommt sie Selmas komplette Wut zu Gesicht.

„Ich finde Armins Telefon ganz toll!“ schreit sie trotzig herum.

Etwas verwirrt und durch die Hände in ihrem Gesicht behindert kontert Leela nur: „Ich aber nicht und ich finde Armin auch nicht toll und ich finde es voll doof, dass du ihn heiraten möchtest. So!“

„Ha! Ich heirate ihn nur, weil es dir nicht gefällt. Ich muss ihn nur noch fragen, aber er wird sicher ja sagen.“

Leela kichert ein wenig, wobei das in ihrer Lage ziemlich schwierig ist, aber die Tatsache, dass Selma und Armin noch nie über ihre Trauung geredet haben findet sie ungemein lustig und das gibt ihr neue Kraft.

Mit einer geschickten Drehung kann sie sich aus Selmas Griff befreien und kurz darauf diese auch schon zu Boden werfen.
Selma stöhnt ein wenig „Oooooh, ich hab mir bestimmt das Steißbein gebrochen und mein Rücken tut auch total weh!“.

Beleidigt verkrümelt sie sich wieder ins Bett.

 


 

Mit gesenktem Haupt und einem schlechten Gewissen tritt Leela am nächsten Morgen Selma gegenüber: „Tut mir Leid, was  mit deinem Rücken passiert ist.“

Aber Selma will davon gar nichts hören.

„Wir können ja zusammen das Skelett überstreichen, dann ist es ein Gemeinschaftsprojekt, ja?“ fragt Leela vorsichtig, aber Selma will überhaupt nicht, dass ihr Skelett überstrichen wird.

 

Als Leela wenig später im Geschäft ist setzt sich Selma wieder an ihren Lieblingsplatz. Eigentlich möchte sie gerne an ihrem Buch weiter schreiben, aber sie kann nur an Leela denken. „Wieso war ich nur so böse zu ihr, immerhin hat sie sich doch entschuldigen wollen?“

Auch ein köstlicher Salat (eigentlich ist er überhaupt nicht lecker, aber sie möchte gerne etwas abnehmen) kann Selma nicht auf andere Gedanken bringen. Selbst nach ihrem alltäglichen Nickerchen ist sie noch traurig.

So beschließt sie einfach Anne anzurufen. Sie weiß sicher Rat.

„Schick siehst du aus Selma!“ sagt Anne mit einem Zwinkern schon wenig später.

Peinlich berührt stellt Selma fest, dass sie noch ihren Schlafanzug vom Mittagschlaf trägt.

Zum Glück weiß Anne Rat: „Ich werde dann alles organisieren!“ sagt sie noch zum Abschied eine Stunde später.

Außerdem beschließt Selma noch die entzückende Familie ihrer Kunstfreundin einzuladen. Das freut Leela bestimmt, wenn sie sieht wie viel Mühe Selma sich gemacht hat.
„Nett, dass du da bist Gerda!“ meint Selma fröhlich zu Gerda, aber ihre Mine ist eher bitterernst.

Als Leela kurze Zeit später von der Arbeit zurückkommt ist ihre Laune fast am Tiefpunkt angekommen. „Da knutscht dieser arrogante Albert einfach seine Tussi auf meinem Gehweg?“ Leela kann es nicht fassen. Wutentbrannt stürmt sie nach drinnen.

Aber drinnen erwartet Leela nichts besseres, da sitzt doch tatsächlich diese Miranda auf IHREM Sofa und schaut fern.

„Hallo Leela, schön dass du da bist. Das Essen ist gleich fertig, kannst du die Turteltauben mal reinholen und dich umziehen?“ säuselt Selma fröhlich.

Schnell ist Albert auch drinnen und setzt sich hin. „Tomaten? Sowas macht meine Frau nie!“ meint er skeptisch und hält sich schockiert die Augen zu.

„Stellen Sie sich nicht so an!“ meint Selma und schlägt zu. Auch Albert traut sich kurze Zeit später ein bisschen zu probieren. Miranda setzt sich auch hin, aber nur, weil sie nicht mit Leela auf dem Sofa sitzen will.

Als Leela ins Bad will, um sich die Hände vor dem Essen zu waschen, trifft sie auf Gerda.

„Die quadratischen Fließen in eurem Bad erinnern mich total an die Dreiecke meiner Schulzeit!“ meint sie vollkommen fasziniert. So hat Leela die Kunstfreundin ihrer Mitbewohnerin noch nie gesehen.

„Voll krass!“ meint diese noch, bevor sie sich aus dem Bad und zu ihrem Mann begibt.

 

Kurz darauf ändert sich Leelas Laune schlagartig, denn Miranda hat ein paar unschöne Worte von sich gegeben. Sie schnappt sich ein Wasserglas und verpasst Miranda damit erstmal eine Abkühlung: „Na findest du deine Schmetterlingsohrringe immer noch schöner als meine?“ fragt sie dazu todernst.

 

 

 

Ein paar Stunden später:

„Komm Albert, lasst uns gehen, das Essen hier schmeckt ja widerlich!“ meint Gerda völlig verzweifelt, als sie später noch etwas Essen will. Bei den frühsommerlichen Temperaturen ist der Käse aber nicht mehr unbedingt so schmackhaft. Albert möchte aber nicht gehen, er findet seine Tochter und Leela seien so ein nettes Paar und würden so lieb miteinander spielen. Dabei hält Leela gerade Mirandas Handtasche nach oben und ruft: „Haha so kommst du nie an dein Pfefferspray!“

Am Abend, als endlich der Kappeclan verscheucht war, findet Leela eine freie Minute, doch kaum setzt sie sich gemütlich hin, geht auch schon das Licht aus: „Hey Selma, mach das Licht wieder an!“ meint Leela merkt aber schnell, dass diese doch schon vor einer Stunde ins Bett verschwunden ist.

„Na toll, jetzt ist auch noch eine Glühbirne kaputt!“

 

 

Ein paar Wochen später arrangiert Anne ein Treffen mit Armin und ihren zwei Freundinnen. Die beiden vertragen sich inzwischen zwar wieder einigermaßen, aber so ganz überzeugt ist Leela nicht von der Idee, dass Selma Armin heiratet. Besonders weil Selma Armin zu Beginn überhaupt nicht ausstehen konnte.

Armin zeigt nach dem Essen auch allen was für ein toller Hengst er ist, aber irgendwie wirkt nur Selma angetan von seinen Sportübungen in Jesussandalen. Leela hat sich derweil geschworen, dass Armin nur ins Haus kommt, wenn er dann eine Typberatung bei Anne machen lässt. Wäre ja eine Blamage, wenn er so hier in ihrem Haus wohnt.

Selma findet sein verhalten aber ganz toll und zeigt es ihm auch gleich. Armin ist sehr angetan und muss sich viel Mühe geben den Blick nicht von Selmas Augen abzuwenden und stattdessen ihren Ausschnitt zu betrachten.

Gegen Ende des Tages gab es aber doch noch eine Meinungsverschiedenheit. Selma möchte gerne eine für ihre Familie typische Hochzeit wohingegen Armin eher eine traditionell christliche Hochzeitsfeier vorziehen würde. Anne ist das alles etwas zu viel und sie geht während Selma sich ihren Ellenbogen hält, nachdem sie ihn am Sofa angestoßen hat, als sie Armin zeigen wollte wie groß eine perfekte Hochzeitstorte sein muss.

Am nächsten Abend ist auch Leelas Überraschung fertig und Anne kommt zu Besuch. Leela freut sich riesig über ein Geschenk – schließlich gab es zu ihrem Geburtstag ja viel zu wenige – und auch über die Tatsache, dass es Selma wirklich leid tut.


Leela vermutet, dass es sich bei dem Geschenk um die wundervollen Donught handelt, die Anne mitgebracht hat. „Schoko oder doch lieber die mit den bunten Steußeln?“ Leela kann sich nicht entscheiden.

Das ist gut für Selma und Anne, denn die hängen derweil das wirkliche Geschenk auf. Anne hat Bilder entwickeln lassen und Rahmen besorgt und nun zieren schicke Bilder von Leela und Selma die Wohnzimmerwand. Leela ist hin und weg und kann den Blick kaum von der Wand lassen.


Viel ist in den nächsten Wochen nicht passiert. Selma hat ihr Buch fertig geschrieben und sogar einen Verlag gefunden. Heute geht sie zur Buchvorstellung. Sie hat extra ein wenig Sport getrieben und ein bisschen im Garten gearbeitet, um wieder zu ihrem alten Gewicht zu kommen. Sie will schließlich nicht fett in ihrem Kleid wirken.

Ein paar Tage später war auch Albert da, denn Leela hat ihn angerufen. Seit Wochen wird täglich die Zeitung geklaut, von einer Person, die seiner Tochter sehr ähnlich sieht.

„Ich habe so was ja nie geahnt. Ich dachte immer meine Tochter wäre eine gute Freundin von Ihnen!“ meint Albert fassungslos.

Selma und Leela müssen zurzeit auch aufpassen, dass sie nicht wieder zulegen, denn sie haben es sich zur Aufgabe gemacht herauszufinden was das ideale Hochzeitsessen ist.

„Chips schmecken sicher jedem. Ich fand sie jedenfalls sehr gut!“ meint Leela und klopft sich auf den Bauch. Da kann die große Feier ja kommen.

Wird es wirklich eine Hochzeit geben?

Wird Selma ein weiteres Buch schreiben?

Wird Miranda aufhören die Zeitung zu klauen?

Das alles erfahrt ihr dann, wenn ich die 4. Aufgabe gespielt und vertextet habe.

 

 

 

18.6.09 12:14
 


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