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Hallo erstmal

Ja hier meldet sich die Leila auch mal wieder. In ihrem dritten Blog. Aber dieser Blog handelt nicht von mir sondern von Leela Grünfink.
Wer ist nun diese komische Frau Grünfink werdet ihr euch sicherlich fragen und ich kann es euch sagen!
Sie ist ein Sim und teil des Singleprojekts. Jedenfalls spinnt mein anderer PC gerade und so müsst ihr mit dem Layout und der Personenbeschreibung noch bis morgen (oder so in der Art) warten. Wer jetzt auch gerne meine anderen Blogs sehen möchte den muss ich leider enttäuschen. Ich kann euch nur einen Bloglink geben. Mein zweiter Blog ist anonym und darum werde ich euch logischerweise nicht die Adresse dazu geben. Joa und ich gehe jetzt erstmal TV schauen. Leila PS: Ich bin in der Simwelt als Ricki bekannt
14.10.07 20:15


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Aufgabe 1 - Teil 1 (von 2)

“Das soll es sein? Dies ist doch kein Designerhaus! Das ist ja bestimmt kleiner als unser Badezimmer. Im Grünen ist es ja, hier ist ja weit und breit gar nichts, es ist sogar grün. Oh nein ich werde in einem grünen Haus leben!“ Sehr verwirrt und ziemlich geschockt schlappt Leela die kleine Treppe hinauf um sich im Inneren des Hauses umzusehen in der Hoffnung, dass es doch nur von außen so klein wirkt. Im Inneren erwartet sie aber ein noch viel größerer Farbschock. Anders als alle immer vermuten ist Leelas Lieblingsfarbe weinrot, aber da ihre Stylberaterin meinte, dass ihr ein satter Grünton auf den Liedern viel besser als ein dunkles Rot stehen würde ist dieses große Missverständnis entstanden.
Auch nach mehrmaligem Umrunden des Hauses wurde kein Designerhaus gefunden und ein Einkaufzentrum, eine Diskothek oder immerhin ein Nachbarshaus wurde ebenfalls nicht gesichtet. Gerade als sie in Tränen ausbrechen wollte hörte sie Schritte und sah einen jungen Mann durch die Gegend stampfen. Er sieht ziemlich missmutig aus und ist ganz und gar irritiert als er unsere schöne Leela erblickt. Diese ist eher weniger von ihm angetan, besonders seine leuchtend gelbe Mütze empfindet sie als augenkrebserregend. Trotzdem bewahrt sie Etikette und begrüßt den Knaben. Seinen Namen erfährt sie nicht, dafür aber, dass sie seit über 3 Jahren der erste Bewohner in dieser Hütte ist. Er habe sich heute morgen schon gewundert wieso er eine Zeitung zu diesem abgelegenen Haus in der Simlane bringen soll. “Abgelegen, dass hat er gut erkannt,“ grummelt Leela.
Als ob sie an diesem Tag nicht schon genug gestraft wurde, lief ihr zudem gleich eine Art Hexe über den Weg. Sie lockte mit Blinddates und komischen Gebräuen. Das dies aber einfach nur eine Person ist, welche mit dem Partygeschäft stark vertraut ist, hat Leela schnell durchschaut.
“Heiltränke, ja, ja, bei uns heißt das einfach nur Alkohol, “ denkt sie sich still für sich und freut sich schon auf eine Menge Spaß. Spaß, mit einem Minderjährigen, einem Taxifahrer mit Mundgeruch und einer siebzigjährigen Zigeunerin? Sie findet zur Realität zurück.
Gerade als Leela durch das eher weniger prikelnde Fernsehprogramm zappen möchte klingelt es an der Haustüre.
„Wo diese ganzen Leute nur alle wohnen?“ wundert sich Leela allmählich.
Besonders toll sind ihre Nachbarn aber leider auch nicht gerade. Eine total in pink gekleidete Dame mit einer sehr hohen Stimme, eine aufgedrehte Streberin mit dem Namen Brandi und ein junger Herr der gnadenlos Strickpullover mit Shorts kombiniert stehen plötzlich vor ihrer Haustüre.
“Immerhin habe ich eine zweiwöchige, kostenlose Testzeit für dieses Haus!“ denkt Leela erleichtert.
Aber just in diesem Moment beginnt die Piepstimmendame mit den Dartpfeilen Löcher in die Wand zu schießen. Der Strickpullover-Shorts-Mann, Benjamin ist übrigens sein Name, erzählt Leela auch bald sehr obszöne Geschichten und Brandi beginnt zu Volksmusik zu tanzen. Dies ist unserer armen Leela, die eigentlich ausschließlich Hardrock hört, alles zu viel und so beschließt sie ein Buch aus dem Regal zu hohlen.
“Die Geschichte von Peter und Petra“ klang doch nach einem viel versprechenden Titel.
Total in das Buch vertieft bemerkt Leela gar nicht wie sehr sich die Luft zwischen den beiden Damen aufgeladen hat. Brandi hatte sich kurze Zeit nachdem Leela begonnen hat in einem Buch zu schmökern ebenfalls entschlossen beim Dartspiel teilzunehmen und dabei gesehen wie Miss Rosarot gnadenlos schummelt. “So geht das aber nicht!“ Brüllt Brandi plötzlich durch den Raum und lässt Leela zusammenzucken. Kurz darauf sieht eine der Damen Sterne. Da es draußen eh schon dunkel geworden ist meinte Leela nur: „Oh schon so spät? Da kommt doch meine Lieblingssendung im Fernsehen!“ Ihre Gäste verlassen das Haus und Leela legt sich schlafen.
Besonders erholsam war der Schlaf jedoch nicht. Die Wasserbettverwöhnte Dame kam mit dem leicht zerstörten Lattenrost nicht zurecht und somit endete ihre Schlafphase schon um 6 Uhr in der Frühe.
“Das könnten ja heitere zwei Wochen werden, “ denkt Leela und schlappt zum Kühlschrank, welcher nicht wie gewohnt von einem Hausmädchen aufgefüllt wurde.
“Solch ein Frischkäse ist doch sicher auch noch zwei oder drei Tage länger haltbar.“ Meint Leela während sie ihr Frühstücksbrötchen beschmiert. Die Worte des Zeitungsjungen fielen ihr erst später ein. Seit über drei Jahren der erste Bewohner?
Als Leela am späten Nachmittag das Badezimmer wieder verlassen hat möchte sie sich nach Nachbarn umschauen. Mitten auf der Wiese findet sie ein riesengroßes Erdloch vor.
“Also so was macht doch kein Igel oder grabt der Maulwurf Löcher? Alles egal, aber das Loch stört!“ sagt Leela kopfschüttelnd zum Loch, auf eine Antwort hofft sie nicht. Sie holt eine Schaufel aus dem Haus und will das Loch zuschütten. Da wird sie an ihre Kinderzeit erinnert und sie vergrößert das Loch in der Hoffnung einen Schatz zu finden.

Tatsächlich findet sie nach gut fünfzehn Minuten Grabzeit ein Stück einer Schatzkarte. Stolz will Leela ihren Schatz in die Hosentasche stecken und bemerkt, dass sie noch in ihrer Schlafkleidung herumläuft. Noch bevor sie ihr leises „Huch“ von sich geben konnte ist sie nach drinnen gelaufen.
“Das Loch kann ich auch nachher noch zuschütten…“
Zwei Tage später hat sie bereits das dritte Loch zugeschüttet und legt sich nun auf die Lauer in der Hoffnung den Übeltäter zu erwischen. Ein süßer kleiner Hund buddelt ein kleines Loch in ihre Wiese. Doch statt den Hund zu bestrafen und zu verjagen kann sie seinen Hundeaugen nicht widerstehen und gewährt im Einlass in ihr Haus.
„So werde ich auch die Wurstwaren aus dem letzen Jahrhundert los.“ Meint Leela mit einem gehässigen Grinsen im Gesicht.
Auch die nachfolgenden Stunden sind eher langweilig und so wird das Sofa zweckentfremdet. Nachdem dieses jedoch verdächtige Geräusche von sich gegeben hat beschließt Leela, dass eine andere Alternative her muss. Schweren Herzen sieht sie ein, dass nur ein Job wirklich Abhilfe schaffen kann.
Nach vielem Suchen in den Simstagesblättern fällt ihr Auge auf eine offene Stelle als Taschendiebin. So etwas wollte Leela schon immer einmal testen.
Wird Leela den richtigen Job suchen und keine Langeweile mehr haben? Wird der Hund Leelas bester Freund und was ist mit dem Streit zwischen den Nachbarn? Ihr werdet es im zweiten Teil der ersten Aufgabe erfahren o.O

Hier geht es zum zweiten Teil.

19.10.07 15:52


Aufgabe 1 - Teil 2

Nach ihrem ersten Arbeitstag hat sie auch schon wieder jemanden neues kennen gelernt. Marlene ist ihr Name und sie findet Leelas Lieblingswitz total langweilig.
“Was ist an dem Witz „Zwei Skelette sitzen auf der Mauer. Eines fällt runter. Beide sind tot.“, denn bitte langweilig?“ Leela kann es einfach nicht verstehen. Trotzdem freundet sie sich recht schnell mit ihr an und sie telefonieren fast stündlich. Zu dem hat Leela die Telefonnummer von der komischen Zigeunerlady herausgefunden und diese hat ein wunderbares Angebot für Leela.
Leider wollte sie nicht am Telefon mit ihr über das Angebot sprechen und so musste sie kurzerhand eingeladen werden. Bald schon merkt Leela, dass Selma, so heißt die Dame, eine sehr lustige Frau ist und so vergisst sie das Angebot schnell. Gerade als sie am späten Abend nach vielen Lästereien und schmutzigen Witzen schon Muskelkater hat und Selma gerade die Tür zeigen will sagt sie ihr Angebot.
“Du willst hier einziehen?“ Leela ist empört.
Die ganze Nacht bekommt Leela kein Auge zu und beschließt am nächsten Morgen noch mal mit Selma zu sprechen. Sie ist sehr schnell gegangen nachdem Leela mit all ihrem Schimpfwörtergeschütz ausgefahren ist.
“Es war vielleicht doch nicht so taktvoll dich als Milchbrötchen zu bezeichnen.“ Entschuldigt sich unser Single dann am nächsten Tag. Als Wiedergutmachung darf Selma tatsächlich einziehen. Leela wohnt sowieso nur noch etwas mehr als eine Woche hier. Von dem her kann sie diese Woche auch mit dieser alten Schachtel verbringen.
Der Einzug tat Leela scheinbar sehr gut, denn schon einen Tag später wurde sie befördert. Dies fand sie teilweise auch etwas traurig, da sie nun nicht mehr so oft mit Marlene zusammen arbeitet.
Da Leela in einem der vielen, doch recht sinnlosen Lektüren im Bücherregal gesehen hat, dass das Putzen eines Badezimmers genau so gut gegen Schlaflosigkeit hilft wie Joghurt hat sie das komplette Haus geschrubbt. Zu ihrem Pech hat Leela erst nach ihrer Mitternächtlichen Putzaktion gelesen, dass Joghurt überhaupt nicht gegen Schlaflosigkeit hilft. Als sie dann gerade wieder in ihr Bett legen wollte hat sich Selma schon darin breit gemacht. So muss Leela mit dem Sofa vorlieb nehmen.
In der nächsten Nach stellt Leela dann zu allem Pech auch noch fest, dass das Klosett verstopft ist.
“Ein hässliches Klo und dann ist es auch noch verstopft und welcher Idiot kam überhaupt auf die Idee Teppich in einem Badezimmer verlegen?“ flucht Leela in die Nacht. Der modrige Geruch steigt ihr dabei in die Nase.
Nach dieser erneuten nächtlichen Putzaktion belohnt sich Leela selbst in dem sie Selma aufweckt und Selma dann auf dem Sofa schlafen muss. Sehr verwunderlich findet Leela dabei jedoch, dass sie nichtmal ihre Schlafkleidung anzieht.
„So ein Mieder muss doch sehr unangenehm sein.“ Das Verworrenste an Selma ist aber ihr wohl magisches Kopftuch. Solange sie es trägt hat sie sehr schlaffe und dunkelgraue Wellen, ohne dieses Tuch hat sie fast weiße Haare mir engelsgleichen Wellen.
„Familiengeheimnis!“ meinte Selma immer nur auf Leelas Fragen.
Am Mittwochmorgen begann dann aber der wahre Horror in der kleinen Wohngemeinschaft. Selma hat bei ihren Türverkäufen einen leicht, oder besser gesagt total durch geknallten Sim kennen gelernt. Armin ist sein Name und er ruft von früh bis spät an. Da das Telefon jedoch nicht über eine so hochmoderne Anklopftechnik verfügt war die einzige Möglichkeit seinen Gesprächen auszuweichen einfach den ganzen Tag zu telefonieren. Notgedrungen telefoniert deshalb Leela regelmäßig mit Brandi. Jedoch kommen nicht gerade so tolle Gespräche zustande.
“Nein, ich mag wirklich keine mit Kartoffelpüree gefüllten Apfelsinen.“
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“Rosinen werden doch nicht aus Apfelsinen gemacht!“
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“Natürlich weiß ich, dass Mangela Erkel keine Köchin ist.“
Gelangweilt und auch etwas wütend legt Leela auf. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht sitzt Selma auf dem Sofa.
Irgendwann hat Selma dann auch ein leeres Buch im Regal gefunden und begonnen Tagebuch zu führen. Und Leela währe nicht Leela wenn sie nicht neugierig wie ein kleines Kind währe.
“Heute habe ich von einem Gartenzwerg geträumt. Ich währe so gerne ein Gartenzwerg. Leela wird das sicher nicht verstehen. Die ist so komisch. Irgendwie finde ich es ja nett, dass ich bei ihr wohnen darf, aber wirklich sympathisch finde ich sie nicht…“
Leela liest traurig das Buch der alten Frau.
Wütend beschließt Leela, dass sie nicht mehr für Selma kochen wird. Während sie etwas in Gedanken ihre eigene Portion Spaghetti zubereitet schneidet sie sich beim Tomatenschneiden in den Finger. Leela nutzt dies aus und behauptet, dass sie die nächsten Tage aus hygienischen Gründen nicht mehr kochen darf. Diese Idee wird Leela noch bereuen…
“Das ist ein Familienrezept Schätzchen. Karotten-Broccoli-Lamm-Bananen-Buletten hat schon meine Urgroßmutter gemacht. Ich hab die Milch aus dem Kühlschrank genommen. Du hast ja eh nie Milch getrunken…“
Hört Leela Selma aus der Küche rufen. Als ob ihr der Name des Gerichtes nicht schon genug auf den Magen geschlagen hätte nimmt Selma nun auch noch die Milch aus dem Kühlschrank. Doch nicht diese Milch aus diesem Kühlschrank. Die war doch bestimmt schon grün.
Von den Giftstoffen in den Buletten benebelt kreiert Leela einen Rap. Selma ist auch ganz angetan. “Das ist der Grünfink-Rap. Dieses Lied hat ganz viel Pep. Ich esse aus Dosen und lieben rote Rosen…“
Zugegeben am Text müsste man noch arbeiten. Ebenso an den Tanzschritten, aber immerhin ist ihre Gesangseinlage unterhaltsamer als das TV-Programm. Wer schaut schon „Fiffi kocht für sein Herrchen“ oder „Die Segler von Thunderisland“ an?
Dann kam auch noch ein Dieb angeschlichen und hat die alte, grüne Holztüre aufgebrochen. Alle waren natürlich schnell wach. Alle? Nein, die Polizei scheinbar nicht und so ist der Dieb mit dem Fernsehgerät im Schlepptau geflohen. Der wird sich aber freuen bei dem tollen Fernsehprogramm.
Freitags fand Leela dann einen Brief im Briefkasten vor. Es war ein Entschuldigungsschreiben vom Vermieter. Durch den Fehler einer seiner Mitarbeiter wurden die Anzeigen für die „Traumvilla am Stand“ mit der „Bretterhütte in Grün“ vermischt. Als Wiedergutmachung darf Leela weitere vier Wochen gratis hier leben. Zudem würde er das Haus auch zum halben Preis an sie verkaufen. Leela war einerseits erleichtert und andererseits geschockt. Was soll sie denn weitere zwei Wochen hier?

Werden Leela und Selma das Haus aufkaufen?
Wird Armin aufhören Selma zu belästigen?
Wird sich Selma einer Stylberatung unterziehen?
20.10.07 15:24


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